Wie BIM Technologies die BIM-Koordination für komplexe Projekte in London strukturiert
Bei komplexen Bauprojekten ist schlechte Kommunikation selten ein kleines Problem. Häufig ist sie die Hauptursache für Verzögerungen, Nacharbeiten und Risiken. Für BIM Technologies, eine führende BIM-Beratung im Vereinigten Königreich, ist klare und nachvollziehbare Projektkommunikation entscheidend, wenn es um die Koordination von Multi-Millionen-Pfund-Projekten im Herzen Londons geht.
Seit der Einführung von BIMcollab als Standardplattform für die BIM-Zusammenarbeit hat BIM Technologies grundlegend verändert, wie Issues identifiziert, kommuniziert und gelöst werden. Im Laufe der Jahre führte dies zu mehr Struktur, Transparenz und Effizienz in über 80 % der Projekte.
Hintergrund: Über BIM Technologies
BIM Technologies unterstützt Planungs- und Bauprojekte im gesamten Vereinigten Königreich digital. Die Kunden verlangen zunehmend eine BIM-Abwicklung gemäß dem UK BIM Framework und ISO 19650. Die Berater unterstützen Modellkoordination, Issue management und Informationsmanagement über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg.
Viele Projekte sind groß angelegte Wohnbauentwicklungen im Zentrum Londons mit einem Volumen zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde Pfund. Dichte urbane Bedingungen, unterirdische Infrastruktur und die Nähe zu Bahnlinien erhöhen die Komplexität. Präzise Koordination und zeitnahe Lösung von Issues sind daher essenziell.
Die Herausforderung: Skalierbarkeit und Konsistenz sicherstellen
Vor der Einführung von BIMcollab für die Modellqualitätssicherung nutzte BIM Technologies eine intern entwickelte Software zur Nachverfolgung von Issues. Obwohl funktional, fehlten Benutzerfreundlichkeit, Integrationen und Skalierbarkeit für komplexe Projekte mit mehreren Stakeholdern.
Koordinations-Issues wurden zudem häufig inkonsistent per E-Mail kommuniziert. Das führte zu fragmentierten Informationen, unklarer Verantwortlichkeit und erhöhtem Risiko von Datenverlusten.
BIM Technologies benötigte eine zentrale Plattform, die alle Beteiligten verbindet, ohne zusätzliche Komplexität zu schaffen.
Die Lösung: Eine benutzerfreundliche Plattform für effiziente Zusammenarbeit und Issue management
Mit BIMcollab etablierte BIM Technologies eine zentrale Kommunikations- und Koordinationsplattform. Laut Senior BIM Manager Stephen King war die intuitive Bedienung sofort erkennbar.
BIMcollab integriert sich nahtlos in Solibri, Revit, Tekla und Navisworks. Dadurch können alle Stakeholder unabhängig von ihrem bevorzugten Tool über einen offenen BCF-basierten Issue-management-Workflow zusammenarbeiten.
„Da unsere Kunden und deren Berater mit unterschiedlichen Softwarelösungen arbeiten, ist eine verbindende Lösung entscheidend. BIMcollab ist dafür optimal geeignet.“
Mehrere Viewpoints pro Issue gehören zu den wertvollsten Funktionen. Screenshots sind direkt mit der relevanten Modellposition verknüpft. „Wir können Kollisionen einfach nach Kategorien und Ebenen gruppieren und eine gesamte Kollisionsgruppe als ein Issue melden, inklusive Viewpoint für jede Kollision.“
„Die Berichte sind übersichtlich und filterbar. Issues enthalten Modellreferenz, Verantwortliche und Fristen. Das schafft Verbindlichkeit und steigert Effizienz.“
Ein definierter BIMcollab-Workflow im BIM-Protokoll stellt sicher, dass alle Stakeholder Issues einheitlich erfassen, prüfen und lösen.
Die Ergebnisse: Effizienz, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit
Heute wird BIMcollab in über 80 % der Projekte eingesetzt und dient als zentrales Kommunikations- und Modellqualitätssicherungswerkzeug.
„Zu Beginn kommunizieren Stakeholder Issues oft per E-Mail. Sobald wir eine effizientere Methode zeigen, nutzen sie aktiv BIMcollab.“
Neben Kollisionen verwaltet BIM Technologies fehlende Daten, Brandschutzaspekte, Ausführbarkeitsfragen und Modellierungsfehler in einer strukturierten Umgebung. „BIMcollab hilft uns, Projekte strukturiert zu steuern. Wir verfolgen Issues und fehlende Modelldaten. Es schafft Verantwortlichkeit, fungiert als Projektplaner und verhindert Datenverluste.“
Issues können über die Plattformoberfläche kommuniziert, per geteiltem Link weitergegeben oder als klar kommentierte Berichte für unterschiedliche Stakeholder aufbereitet werden. Planer öffnen Issues direkt in ihren gewohnten Authoring-Tools, während Auftraggeber Issues visuell über Berichte oder mit BIMcollab Zoom prüfen können.
In zweiwöchentlichen Koordinationsmeetings werden Issues vorab über Dashboards geteilt, live in Navisworks über den BIMcollab BCF Manager geprüft und Verantwortlichkeiten direkt zugewiesen. Ein Abschlussbericht sorgt für vollständige Nachverfolgbarkeit.
Fazit
Für BIM Technologies ist BIMcollab weit mehr als ein Issue-Tracker. Es bildet das Rückgrat strukturierter Projektkommunikation. Durch zentrale Koordination, klare Verantwortlichkeiten und direkte Modellverknüpfung ermöglicht BIMcollab die effiziente Umsetzung komplexer Projekte mit reduziertem Koordinationsrisiko.
Stephen King concludeert:
„Ich schätze Software wie BIMcollab. Ich arbeite schnell und effizient. BIMcollab ermöglicht mir genau das.“